Instagram & meine kleine LFW

Hallo ihr Lieben,

es ist schon eine ganze Weile her, seit ich den letzten Beitrag veröffentlicht habe und das hat auch einen ganz bestimmten Grund – den Zeitmangel. Ich weiß das hört sich jetzt erst mal nach einer ziemlich faulen Ausrede an, und das ist es teilweise auch, aber ich war bis vor ein paar Tagen ziemlich im Dauer Stress und neben Haushalt, Kind und arbeiten, findet man nur noch wenig Zeit um einfach mal zu entspannen und nichts zu tun. Ein weiterer Grund war Instagram. Ich habe die App nämlich erst im Oktober 2017 so richtig für mich entdeckt und super viel Spaß daran gefunden. Ich habe quasi meine ganze freie Zeit (sogar auf dem Weg zur Arbeit und dem Weg von der Arbeit) dazu genutzt, meine Reichweite zur erhöhen und eine kleine Community in der App aufzubauen.
Unter anderem durch den Algorithmus den Instagram nutzt, ist es gerade für kleine Blogger super schwierig die nötige Reichweite und Aufmerksamkeit auf seine eigenen Bilder zu bekommen. Deshalb heißt es Spuren zu hinterlassen, um so viele Leute wie möglich auf das eigene Profil aufmerksam zu machen. Wie das geht? Liken, kommentieren, liken, kommentieren, ein paar Hashtags und nicht zu vergessen: liken und kommentieren 😉
Nicht zu verachten ist außerdem die Häufigkeit der Posts und die Tages- bzw. Uhrzeit, in der man ein Foto postet. Puh, ganz schön viel Arbeit! Wer jetzt denkt, warum machst du es dann überhaupt? Weil es mir super viel Spaß macht und ich gemerkt habe, dass ich darin total aufgehe. Zudem habe ich schon richtig viel positives Feedback bekommen und das motiviert natürlich doppelt. Zu dem positiven Feedback gehört natürlich nicht nur die Anzahl der Follower, sondern vor allem die Interaktion miteinander, die lieben Nachrichten, die man bekommt und die Leute, die man kennenlernt.
Trotz Instagram möchte ich meinen Blog nicht vernachlässigen, denn damit habe ich immerhin angefangen, also back to the roots 😉

Der heutige Beitrag soll sich aber nicht allein um Instagram drehen, sondern auch um die London Fashion Week, bzw. meine persönlichen „Erlebnisse“ dort. Auch auf die Gefahr hin, dass sich das jetzt total stalkermäßig anhört, muss ich sagen, dass ich ohne Einladung zur Hauptlocation der LFW gefahren bin, einfach weil ich den ganzen „Vibe“ mal mitbekommen, und sehen wollte, wer oder was sich dort alles versammelt. Und ich muss sagen: ich habe es geliebt! Ich habe noch nie so viele cool gestylte Menschen auf einem Fleck gesehen. Nicht nur die ganzen Blogger und VIPs (von denen ich übrigens keinen einzigen erkannt habe 😀 ), sondern auch die Fotografen waren super stylish angezogen! Direkt vor der Location lief dann auch laut Musik und eine kleine live Modenschau war im Gange und die Stimmung war total ausgelassen. Anfangs hab ich mich ein bisschen verloren gefühlt, weil ich allein da war (meine Freundin und Kollegin, mit der ich mich treffen wollte war ein bisschen spät dran), aber ich habe mich einfach unter die Menge gemischt, ein paar Fotos und Insta Story Snaps gemacht, und der Modenschau zugesehen. Das Highlight für mich war dann aber, als auch ein paar Fotografen zu mir kamen und mich um Fotos gebeten haben (da fühlt man sich dann natürlich super cool und wichtig!!!). Nachdem meine Freundin dann auch dort angekommen war, haben wir uns das Schauspiel noch ein bisschen angeschaut und sind dann nebenan (im Somerset House) shooten gegangen, denn die Location ist so richtig schön! Für diesen Tag war es das dann auch schon wieder, denn es wurde plötzlich richtig kalt und wir wussten, wir hatten Tickets fürs London Fashion Week Festival am Wochenende danach.

Das LFW Festival ist so eine Art Messe, bei der viele lokale Designer und Brands einen Teil ihrer Kollektion vorstellen und zu vergünstigten Preisen vor Ort verkaufen. Das Angebot war bunt gemischt von Accessorize über River Island zu High Fashion Brands und Second Hand Shops für Luxus Marken (Prada, LV, etc.). Man konnte also je nach Größe des Geldbeutels Mode und Accessoires kaufen, die nicht von den üblichen Shops wie H&M etc. kommen und damit nicht gleich jeder hat und das ist doch super! Mitinbegriffen ins Ticket war dann auch eine Catwalk Show, bei der wir in der zweiten Reihe sitzen konnten und einen super Blick auf die Looks hatten. Auch wenn „nur“ Besucher des Festivals anwesend waren und eben keine bekannten Leute aus der Szene, war es cool mal dieses Fashion Show Feeling zu erleben. Fazit der Veranstaltung: Ich kann es jedem empfehlen, der sich für Mode und Trends interessiert und mal ein bisschen Fashion Week Luft & Feeling schnuppern möchte. Ich weiß, dass die meisten von euch eben nicht in London leben, aber es gibt ja auch eine Berlin Fashion Week und ich kann mir vorstellen, dass es dort auch sowas wie ein Festival gibt. Wenn ihr die Chance dazu habt – macht es!

Dass ihr auch ein bisschen was zu sehen bekommt und nicht nur Text lesen müsst hab ich jetzt natürlich auch noch ein paar Fotos meiner zwei LFW Tage für euch:

London Fashion Week

 

 

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben und melde mich ganz bald mit dem nächsten Post!

Caro, xx

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